Deine Privatsphäre ist uns wichtig!

Wir verwenden Cookies, um unsere Website für dich zu verbessern – ganz ohne versteckte Tracker. Du entscheidest, was du zulassen möchtest.

Essenzielle Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die einwandfreie Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies erfassen Informationen anonym. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing-Cookies werden von Drittanbietern oder Publishern verwendet, um personalisierte Werbung anzuzeigen. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen.
Direkt zum Seiteninhalt springen
Das Keyvisual der Ausstellung "SuperCity 3000. Unsere Stadt der Zukunft" mit Grafiken auf blauem Hintergrund, die Zukunftsvisionen von Kindern der Stadt der Zukunft zeigen.

SuperCity 3000

Unsere Stadt der Zukunft

8.6.2026 — 27.9.2027

SuperCity 3000

Darum geht's

Eine Ausstellung von Kindern für Kinder: "SuperCity 3000. Unsere Stadt der Zukunft" ist bis 27. Juni 2027 in der Ladestraße zu sehen.

Der Stadtraum gehört in Kinderhand!

Wie werden wir in der Stadt der Zukunft leben? „SuperCity 3000. Unsere Stadt der Zukunft“ widmet sich einem hochaktuellen, gesellschaftlich relevanten Thema, denn die Gestaltung von Städten ist eine drängende Herausforderung der Gegenwart, die alle Lebensbereiche der Menschen prägt. Dabei leben schon heute 90 Prozent der Kinder in Deutschland in Stadtgebieten. Ihnen muss somit mehr Gehör in den Stadtplanungen gewährt werden.

Farbenfrohe Modelle von einer „Stadt der Zukunft“ bilden das Zentrum der Ausstellung in der Ladestraße des Museums.
Die Modelle der Grundschüler von ihrer „Stadt der Zukunft“ bilden das Herzstück der Ausstellung in der Ladestraße des Museums. SDTB/ Foto: Ériver Hijano 1/1

In der Ausstellung „SuperCity 3000. Unsere Stadt der Zukunft“ hatten und haben Kinder deshalb die gleichen Rechte wie Erwachsene. Mitarbeitende des Deutschen Technikmuseums haben die Ausstellung zusammen mit 60 Kindern, unseren Zukunftskuratorinnen und Zukunftskuratoren, entwickelt. Die Modelle, die diese Kinder aus vier Berliner Schulen dafür gebaut haben, stehen im Mittelpunkt des Ausstellungsraumes. Darum gruppieren sich auf 500 Quadratmetern innovative Ideen und neue technische Entwicklungen, die das Leben in der Stadt in Zukunft für alle besser machen sollen.

Ein sogenanntes Wohnei ist ein kleines rundes weißes Haus mit allem fürs Leben Notwendige. Es produziert sogar seinen eigenen Strom aus Wind- und Sonnenenergie.
Dieses runde Häuschen könnte überall in der Stadt aufgestellt werden, wo schnell eine kleine Wohnung gebraucht wird. Diese „Ecocapsule“ braucht keinen Anschluss für Wasser und Strom. Sie verfügt über eine Koch- und Schlafgelegenheit sowie eine Toilette und versorgt sich selbst über regenerative Energien. SDTB/ Foto: Ériver Hijano 1/1

Ausprobieren und Mitwirken

Über die gesamte Ausstellung finden sich Experimentier- und Mitmachstationen, die zum tieferen Erkunden des Themas einladen. Spielerisch mit dem Invisible Shield, das die Besuchenden visuell an einen anderen Ort teleportiert, gemeinschaftlich auf der Plauderbank, die zum Austausch mit anderen Menschen einlädt oder kreativ, indem aus Sand und anderen Materialien eigene Modelle für die Stadt der Zukunft gebaut werden können.

In einem großen Sandkasten liegen viele bunte Bauklötze. Zwei Jungen bauen mit dem Sand und den Bauelementen eine kleine Stadt.
Mit kinetischem Sand und bunten Bauelementen können Kinder und Erwachsene selbstständig oder in Workshops an ihren Ideen für eine lebenswerte Stadt der Zukunft bauen. SDTB/ Foto: Ériver Hijano 1/1

Lasst uns die Stadt verbessern!

Die im partizipativen Prozess mit 60 Zukunftskuratorinnen und Zukunftskuratoren entstandenen Ideen sind in der Ausstellung in sechs Bereiche unterteilt: Weite, Wachstum, Versorgung, Natur, Klima und Gemeinschaft. Diese Bereiche behandeln unterschiedliche Fragen, denen sich die Kinder in der Ausstellungsarbeit gestellt haben. Fantastische Ideen wie Zeitreisen und fliegende Autos scheinen in weit entferne Zukünfte zu gehören. Die Ausstellung macht den Abgleich und schaut genauer hin.

Ein orangener Mülleimer, auf dem „Eimer liebt Dich“ steht. Zwei Mädchen befüllen den Eimer, darunter eine orangefarbene Tasche, die den Müll beim Entleeren auffängt. Dahinter ein Display, das zeigt, wann der Mülleimer voll ist.
Ein smarter Mülleimer meldet per Sensor, wenn er voll ist und geleert werden muss. Die Kinder können das in der Ausstellung selbst ausprobieren. SDTB/ Foto: Ériver Hijano 1/1

Wie können wir alle in der Stadt gut leben?

Wir haben uns gefragt: Wie kann die Stadt mehr Menschen unterbringen? Was hält die Stadt am Laufen? Was braucht die Stadt, weil sich das Klima verändert? Wie können wir in der Stadt gemeinsam gut leben? Wie können alle Lebewesen in der Stadt ihren Platz finden?

Pflanzen und Tiere gehören in die Stadt, wie auch Menschen. Aber ihnen wird meist weniger Platz zugesprochen. Die Ausstellungsmacher haben sich Gedanken darum gemacht, und auch in Politik, Forschung und Baubranche sind Schritte in eine Tier- und pflanzenreichere Zukunft der Städte erkennbar.

Auf einer bunten Stadtansicht können verschiedene Tierfiguren an unterschiedlichen Stellen befestigt werden. Zwei Jungen probieren das aus.
Fühlt sich die Eidechse auf der Straße wohl? Oder der Igel auf dem Balkon? An dieser Mitmach-Station mit Audio-Kommentar können Kinder lernen, welche Umgebung für welches Tier in der Stadt ideal ist. SDTB/ Foto: Ériver Hijano 1/1

Die Zukunft ist offen, wir können sie mitgestalten!

Die Ausstellung lädt besonders Kinder ein sich am demokratischen Prozess um die Zukunft der Stadt zu beteiligen und eröffnet Perspektiven, wie dies bereits im Kindesalter gelingen kann. Die Zukunft beginnt jetzt – lasst sie uns gemeinsam gestalten!

Neben den Mitmachangeboten in der Ausstellung gibt es buchbare Workshops für Grundschulklassen sowie Programme für familiäre Kleingruppen an den Wochenenden und in den Ferien.

Laufzeit: 27. März 2026 bis 27. Juni 2027

Schirmherrschaft

Logo des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

Medienpartner

Logo von GEOlino, grün und rot.
Logo von "Himbeer. Berlin mit Kind", rosa und schwarz.